FAQ
 

Was Sie noch wissen sollten

Unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.


Wenn zu viele Abfälle in den Behälter gepresst werden, kann sich der Inhalt verklemmen. Lockern Sie den Inhalt einfach vor der nächsten Abfuhr, z. B. mit einem Spaten. Für die Übermengen können Sie in vielen Kommunen sogenannte Beistellsäcke erwerben.

Lagern Sie den Behälter möglichst lange frostfrei und stellen Sie ihn erst am Abholtag an die Straße. Sollte dazu keine Möglichkeit bestehen: Lassen Sie die Abfälle bei Minusgraden zunächst „vorfrieren“, bevor Sie das Material in die Mülltonne packen. Nasse Bioabfälle können zudem auch in altes Zeitungspapier gewickelt werden.

In der Regel gilt, dass wir nur speziell von den Kommunen verkaufte Beistellsäcke mitnehmen dürfen. Üblicherweise sind diese für den Restmüll erhältlich. Mitgenommen werden die Säcke ausschließlich an den Tagen, an denen auch die turnusgemäße Abfuhr erfolgt. Das bedeutet für Sie: Der Restmüllsack gehört neben die Restmülltonne.

Größere Mengen Grünschnitt können bei Bedarf auch an vielen unserer Standorte preiswert abgegeben werden.

Der Tausch einer defekten Mülltonne muss bei der zuständigen Kommune gemeldet werden. Dort erfahren Sie auch, wann Sie einen neuen Behälter erhalten.

In vielen Bereichen gibt es einen Abholservice, den Sie bei Ihrer Kommune oder bei einem unserer Standorte in Ihrer Nähe erfragen können. Außerdem kann das Material bei nahezu allen Wertstoffhöfen angeliefert werden.

Die Verteilstellen für die „Gelben Säcke“ sind regional geregelt und werden häufig auf den kommunalen Abfuhrkalendern veröffentlicht. Häufig erhalten Sie die „Gelben Säcke“ auch an den Sammelfahrzeugen. Falls wir für die Abholung zuständig sind, erhalten Sie unter der Rufnummer 0800 8866666 Auskunft. Anrufe aus dem deutschen Festnetz sind kostenfrei.

Die „Gelben Säcke“ werden ausschließlich für die Sammlung lizenzierter Verkaufsverpackungen ausgegeben. Durch die kontrollierte Ausgabe soll der Missbrauch des Sammelsystems eingeschränkt werden.

Wir lassen die „Gelben Säcke“ nur stehen, wenn sie falsch befüllt wurden. Sie haben dann die Gelegenheit, den Inhalt bis zur nächsten Abholung nachzusortieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Verkaufsverpackungen mit dem „Gelben Sack“ gesammelt werden – eine entsprechende Trennhilfe finden Sie hier: Trennhilfe

Glas kann in Form von Recyclingglas zu 100% wiederverwertet werden. Um dies zu ermöglichen, muss Altglas sorgfältig nach den Farben Weiß, Grün und Braun sortiert werden! Nur dann können die Glashütten aus dem Altglas wieder farbechte neue Flaschen und Gläser herstellen. Blaues oder rotes Altglas gehört in das unempfindliche Grünglas.

Porzellan, Steingut oder Keramik darf ebenso wenig in die Sammelcontainer geworfen werden wie Glühbirnen oder Spiegelscherben. Eine entsprechende Trennhilfe finden Sie hier:

Mit der getrennten Sammlung leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Sortenreine Abfälle ermöglichen eine optimale Aufbereitung und nachhaltige Verwertung dieser Wertstoffe. So scheidet beispielsweise Altpapier, das in der Restmülltonne gelegen hat, für ein weiteres stoffliches Recycling aus und kommt nur noch für eine thermische Verwertung in Frage.

Besonders in der heißen Sommerzeit können Biotonnen von Maden befallen werden. Um dies zu vermeiden, sollten Sie den Behälter möglichst trocken halten. Wickeln Sie Ihre nassen Küchenabfälle in Zeitungspapier ein oder streuen Sie Sägemehl zwischen einzelne Abfallschichten. Eine regelmäßige Reinigung der Biotonne beugt dem Madenbefall ebenfalls vor.

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