Kompost

Biologisch ausgezeichnet: Kontrollierte Kompostierung schafft neue Möglichkeiten

Kompostierung und Verwertung biologischer Abfälle

Ein ganz wesentlicher und zentraler Bestandteil nachhaltiger Kreislaufwirtschaft ist die Kompostierung biologischer Abfälle. Hierzu zählen bis zu 50 % aller Haushaltsabfälle. Diese Bioabfälle werden in vielen Kommunen bereits über eine separate Biotonne erfasst. Die Verwertung dieser Abfälle ist gleich in zweierlei Hinsicht sinnvoll: Zum einen ersetzen die hergestellten Komposte mineralische Düngemittel und tragen wesentlich zu einer Verbesserung der Humusbilanz der Böden bei. Zum anderen wird die Entstehung von klimaschädigendem Methangas, das bei der Ablagerung von Bioabfällen erzeugt wird, verhindert. Heute verfügen moderne Kompostwerke über Vergärungsanlagen, in denen Biogas zur Energiegewinnung hergestellt wird.

hohen Qualitätsstandards durch regelmäßige Messungen und Kontrollen

In den Kompostwerken in Hildesheim, Hille und Lemgo, an denen die Tönsmeier-Gruppe beteiligt ist, werden Garten-, Park-, und Bioabfälle aus Kommunen und privaten Haushalten aufbereitet und zur Herstellung von hochwertigem gütegesichertem Qualitätskompost genutzt. Dieser Kompost kann dann anschließend zur Bodenverbesserung, als Düngemittel in der Blumenindustrie, im Garten- und Landschaftsbau sowie in der Landwirtschaft eingesetzt und genutzt werden.

Gesichert werden diese hohen Qualitätsstandards durch regelmäßige Messungen und Kontrollen während des gesamten Rotteprozesses. Das Endprodukt ist unter dem Markennamen „Floragil“ im Fachhandel und an vielen Standorten der Tönsmeier-Gruppe erhältlich und wird seit 1992 mit dem „RAL-Gütezeichen Kompost“ ausgezeichnet.

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