FAQ
 

Was Sie noch wissen sollten

Unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Tönsmeier erbringt für Kommunen, Industrie- und Gewerbekunden sowie für private Haushalte vielfältige Umweltdienstleistungen. Daraus können Fragen resultieren, die wir Ihnen gerne beantworten. Gegebenenfalls finden Sie die gesuchte Information schon in der folgenden Liste. Hier geben wir Auskünfte zu den Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Sollte die passende Antwort nicht darunter sein, geben wir sie Ihnen gerne auch persönlich – schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an.


Industrie & Gewerbe

Bauschutt fällt beim Neubau, Ausbau und Abbruch von Gebäuden an. Es handelt sich dabei um mineralisches Material, das man hinsichtlich der Recycelfähigkeit unterscheidet. Recycelbare Stoffe sind Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik. Bimssteine oder Porenbeton können nicht wiederverwertet werden und gehören nicht in die Bauschuttmulde.

Container dürfen nur bis zur Ladekante befüllt werden, um eine ordentliche und gesicherte Beförderung zu gewährleisten. Bei einer Überfüllung ist eine ordnungsgemäße Sicherung nicht mehr möglich und der Inhalt gefährdet beim Transport andere Verkehrsteilnehmer.

In jedem Unternehmen gibt es sensible Unterlagen, die das Interesse von Datendieben wecken. Darüber hinaus unterliegen bestimmte Aufzeichnungen zu Mitarbeitern und Kunden rechtlichen Schutzbestimmungen. Die professionelle Akten- und Datenträgervernichtung stellt sicher, dass Ihre Unterlagen im Einklang mit den jeweils gültigen Rechtsvorschriften entsorgt werden.

In der Regel erhalten Sie Ihren Behälter am ersten Werktag nach der Bestellung – gegebenenfalls ist aber auch eine Auslieferung am selben Tag möglich.

Asbest gehört zu den Gefahrstoffen, da es Mineralien mit krebserregendem Potenzial beinhaltet. Daher muss Asbest getrennt von anderen Abfällen staubdicht verpackt und gekennzeichnet werden. Die entsprechende Verpackung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Abholung organisieren wir termingerecht.

In der Regel erhalten Sie von uns eine Rechnung, deren Höhe sich nach Art und Umfang der Bestellung richtet. Bei Tageskunden greifen wir unter Umständen auf die Vorkasse zurück, die in die Endrechnung mit einbezogen wird.

Um den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden und Partner gerecht zu werden, haben wir unser fachliches Know-how für die jeweiligen Branchen gebündelt. Eine genaue Aufstellung finden Sie hier: Branchenlösungen

Die Entwicklung maßgeschneiderter Abfallwirtschaftskonzepte gehört zu unseren Kernkompetenzen. Unsere Fachleute entwickeln auf der Basis des jeweiligen Bedarfs maßgeschneiderte Lösungen, die allen ökologischen und ökonomischen Ansprüchen gerecht werden. Über die reine Dienstleistung hinaus haben Sie bei uns die uneingeschränkte Sicherheit, dass Sie auch im abfallrechtlichen Bereich keine bösen Überraschungen erleben.

Wir verfügen an allen Standorten über eine große Auswahl verschiedener Behältertypen und -größen, die wir unseren Kunden und Partnern zur Verfügung stellen können. Eine genaue Aufstellung finden Sie hier: Container

Altes Speisefett oder -öl würde in Leitungen und in der Kanalisation zu Verstopfungen führen. Aus dem Grund müssen diese Abfälle separat entsorgt werden. Wir bieten die Entsorgung mit einem speziellen Fahrzeug an, das die Speisereste in einem gewünschten Turnus abholt. Auskünfte zu weiteren Themen erhalten Sie von unseren Fachleuten in Ihrer Nähe: Fachcenter


Private Haushalte

Wenn zu viele Abfälle in den Behälter gepresst werden, kann sich der Inhalt verklemmen. Lockern Sie den Inhalt einfach vor der nächsten Abfuhr, z. B. mit einem Spaten. Für die Übermengen können Sie in vielen Kommunen sogenannte Beistellsäcke erwerben.

Lagern Sie den Behälter möglichst lange frostfrei und stellen Sie ihn erst am Abholtag an die Straße. Sollte dazu keine Möglichkeit bestehen: Lassen Sie die Abfälle bei Minusgraden zunächst „vorfrieren“, bevor Sie das Material in die Mülltonne packen. Nasse Bioabfälle können zudem auch in altes Zeitungspapier gewickelt werden.

In der Regel gilt, dass wir nur speziell von den Kommunen verkaufte Beistellsäcke mitnehmen dürfen. Üblicherweise sind diese für den Restmüll erhältlich. Mitgenommen werden die Säcke ausschließlich an den Tagen, an denen auch die turnusgemäße Abfuhr erfolgt. Das bedeutet für Sie: Der Restmüllsack gehört neben die Restmülltonne.

Größere Mengen Grünschnitt können bei Bedarf auch an vielen unserer Standorte preiswert abgegeben werden.

Der Tausch einer defekten Mülltonne muss bei der zuständigen Kommune gemeldet werden. Dort erfahren Sie auch, wann Sie einen neuen Behälter erhalten.

In vielen Bereichen gibt es einen Abholservice, den Sie bei Ihrer Kommune oder bei einem unserer Standorte in Ihrer Nähe erfragen können. Außerdem kann das Material bei nahezu allen Wertstoffhöfen angeliefert werden.

Die Verteilstellen für die „Gelben Säcke“ sind regional geregelt und werden häufig auf den kommunalen Abfuhrkalendern veröffentlicht. Häufig erhalten Sie die „Gelben Säcke“ auch an den Sammelfahrzeugen. Falls wir für die Abholung zuständig sind, erhalten Sie unter der Rufnummer 0800 8866666 Auskunft. Anrufe aus dem deutschen Festnetz sind kostenfrei.

Die „Gelben Säcke“ werden ausschließlich für die Sammlung lizenzierter Verkaufsverpackungen ausgegeben. Durch die kontrollierte Ausgabe soll der Missbrauch des Sammelsystems eingeschränkt werden.

Wir lassen die „Gelben Säcke“ nur stehen, wenn sie falsch befüllt wurden. Sie haben dann die Gelegenheit, den Inhalt bis zur nächsten Abholung nachzusortieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Verkaufsverpackungen mit dem „Gelben Sack“ gesammelt werden – eine entsprechende Trennhilfe finden Sie hier: Trennhilfe

Glas kann in Form von Recyclingglas zu 100% wiederverwertet werden. Um dies zu ermöglichen, muss Altglas sorgfältig nach den Farben Weiß, Grün und Braun sortiert werden! Nur dann können die Glashütten aus dem Altglas wieder farbechte neue Flaschen und Gläser herstellen. Blaues oder rotes Altglas gehört in das unempfindliche Grünglas.

Porzellan, Steingut oder Keramik darf ebenso wenig in die Sammelcontainer geworfen werden wie Glühbirnen oder Spiegelscherben. Eine entsprechende Trennhilfe finden Sie hier:

Mit der getrennten Sammlung leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Sortenreine Abfälle ermöglichen eine optimale Aufbereitung und nachhaltige Verwertung dieser Wertstoffe. So scheidet beispielsweise Altpapier, das in der Restmülltonne gelegen hat, für ein weiteres stoffliches Recycling aus und kommt nur noch für eine thermische Verwertung in Frage.

Besonders in der heißen Sommerzeit können Biotonnen von Maden befallen werden. Um dies zu vermeiden, sollten Sie den Behälter möglichst trocken halten. Wickeln Sie Ihre nassen Küchenabfälle in Zeitungspapier ein oder streuen Sie Sägemehl zwischen einzelne Abfallschichten. Eine regelmäßige Reinigung der Biotonne beugt dem Madenbefall ebenfalls vor.

Ihr Ansprechpartner

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